Durch das enorme Wachstum des internationalen Marktes für LED-Leuchtmittel wurde China in den vergangenen Jahren zum bedeutendsten Produktions- und Exportland für LED-Lampen. Da die chinesischen LED-Lampen mittlerweile in Haushalten auf der ganzen Welt eingesetzt werden, achten die Hersteller ganz besonders auf die jeweils lokalen Anforderungen, denen Ihr Produkt genügen muss. Hierbei handelt es sich um einzuhaltende Sicherheitsstandards, sowie Umwelt- bzw. Entsorgungsrichtlinien. Vor allem die hohen Markteintrittsbarrieren der westlichen Länder sind für die Asiaten zu beachten, wollen sie in diesen Ländern Ihre LED-Produkte verkaufen. Die höchsten Technologie- und Sicherheitsanforderungen stellen das nordamerikanische "UL"-Zertifikat, sowie das in Deutschland bekannte "CE"-Zeichen der Europäischen Union dar. Bereits jetzt ist bekannt, dass ab 2013 innerhalb der Europäischen Union neue Anforderungen in Bezug auf die Elektromagnetische Strahlung von LED-Lampen gefordert werden. Damit sich die - hauptsächlich asiatischen - Hersteller von LED-Leuchtmitteln auf diese Anforderungen einstellen können werden diese, aber noch viele andere Themenkomplexe in zahlreichen Fachvorträgen und Workshops auf der "Greenlighting Shanghai 2012" behandelt. Die Fachmesse, auf der etwa 700 Aussteller aus aller Welt auf 40,000m2 Ausstellungsfläche Ihre Neuerungen präsentieren werden, erwartet etwa 20.000 Besucher und findet von 25.-27. April auf Expogelände von Shanghai statt.